Arbeitsprojekt METHA: Leitbild

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Klientenorientierung:

Wir sind eine seit 1998 bestehende tagesstrukturierende Einrichtung (Arbeitsprojekt) für erwachsene Abhängige von illegalen Drogen, die sich in einem staatlich anerkannten Substitutionsprogramm befinden.

Wir möchten substituierte Frauen und Männer auf ihrem Weg zu einem erfüllten und glücklichen Leben begleiten und unterstützen.

Dabei wollen wir mit unserer pädagogischen Arbeit eine intensive individuelle Betreuung der Klienten in deren Lebensalltag gewährleisten und bei der Erarbeitung neuer, sinnstiftender und umsetzbarer Perspektiven und Ziele behilflich sein.
Unser Verhalten ist verbindlich, unsere Sprache verständlich. Grundlage unserer Arbeit ist ein ganzheitliches Weltbild, das von einer christlichen Werte- und Sinnorientierung ausgeht. Respekt, Wertschätzung und Zuwendung bilden die Grundlage unserer fachkompetenten Hilfe. Wir orientieren uns an den Bedürfnissen, Möglichkeiten und Grenzen unserer Klienten. Wir fördern gezielt deren vorhandene psychische, soziale und verhaltensbezogene Ressourcen.
Ziel unserer Arbeit ist es, die jeweilige persönliche Entwicklung unserer Klienten zu begleiten und die Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu ermöglichen. Dabei wollen wir eine selbstständige, selbstbestimmte und selbstbewusste Lebensführung erreichen. Die Teilhabe am Arbeitsleben wollen wir dauerhaft sichern oder wiederherstellen durch:

  • Heranführung der Teilnehmer an den Ausbildungs- und Arbeitsmarkt
  • Feststellung, Verringerung oder Beseitigung von Vermittlungshemmnissen
  • Vermittlung in eine versicherungspflichtige Beschäftigung
  • Stabilisierung einer Beschäftigungsaufnahme – teilweise auch im Rahmen der Beschäftigung in einer AGH.

Mit den Leistungsträgern sowie Unternehmen arbeiten wir im Interesse der Hilfesuchenden partnerschaftlich und kooperativ zusammen. Diese Kooperation gilt auch für alle anderen Institutionen oder Personen, mit denen eine fachliche oder fallbezogene Abstimmung erforderlich und gewünscht ist.