Umfangreiche Sanierung der ARGO in Corona-Zeiten

Auch unser vereinsinterner Segelsport ist natürlich von der derzeitigen Pandemie betroffen.
„Wir sind sehr betrübt, dass wir dieses Jahr keine Segelangebote für die Teilnehmer*innen anbieten können“, so die Leiterin des Arbeitsprojektes METHA Anke Bennewitz.
Daher liegt die „ARGO“ dieses Jahr komplett im Wellingdorfer Hafenbereich an Land.

„Wir nutzen die Zeit aber für umfangreiche Arbeiten an dem in den 1960er Jahren gebautem Boot, die wir sonst nicht schaffen.
Hier wird z.B. die Beschichtung vom Unterwasserschiff mit dem Spachtel bis auf die Glasfasermatten abgetragen, um alte Haftungsprobleme, die jedes Jahr wieder auftauchten, von Grund auf zu beseitigen. Dadurch haben wir dann für die nächsten Jahrzehnte Ruhe mit dem Kleinen Kreuzer!“, so der Leiter der Holzwerkstatt Paul Großkurth.

Zum Glück gibt es aber noch Vereins-Kanus, um zumindest auf der Schwentine ein paar Stunden paddelnd auf dem Wasser zu verbringen.

Ein Teilnehmer des Arbeitsprojektes METHA beim Arbeiten am Unterwasserschiff der ARGO.